Zehn Lolas für „In die Sonne schauen” beim Deutschen Filmpreis 2026
Heute Abend wurde im Palais am Funkturm in Berlin zum 76. Mal der Deutsche Filmpreis verliehen. Dabei konnte sich das Team um den MDM-geförderten Film „In die Sonne schauen” über zehn Auszeichnungen freuen, darunter auch die Goldene Lola für den besten Film.
MDM-Geschäftsführer André Naumann: „Vor einem Jahr feierte „In die Sonne schauen” Weltpremiere in Cannes. Heute steht der Film als großer Gewinner des Deutschen Filmpreises da und macht #madeinMitteldeutschland alle Ehre. Wir sind unglaublich stolz, schon so lang auf dieser Reise dabei zu sein und gratulieren von Herzen zu beeindruckenden zehn Lolas.”
„In die Sonne schauen” kann zehn Lolas mit nach Hause nehmen: in den Kategorien Bester Spielfilm (Maren Schmitt, Lucas Schmidt, Lasse Scharpen), Beste Regie (Mascha Schilinski) und Bestes Drehbuch (Mascha Schilinski, Louise Peter), Beste weibliche Nebenrolle (Lena Urzendowsky), Beste Kamera/Bildgestaltung (Fabian Gamper), Bester Schnitt (Evelyn Rack), Beste Tongestaltung (Claudio Demel, Billie Mind, Kai Tebbel, Sebastian Heyser, Jürgen Schulz), Bestes Szenenbild (Cosima Vellenzer, Maike Kiefer), Bestes Kostümbild (Sabrina Krämer) sowie Bestes Maskenbild (Anne-Marie Walther, Irina Schwarz).
Produziert von Studio Zentral in Koproduktion mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel, wurde „In die Sonne schauen“ im Sommer 2023 an 34 Drehtagen vollständig in den Landkreisen Altmarkkreis Salzwedel und Stendal gedreht. Die MDM förderte die Produktion mit 250.000 Euro, weitere Förderer waren BKM und DFFF.
